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Music Society - Jemand eine Idee zu "Celtic Chord progressions"

Music Society

Normale Version: Jemand eine Idee zu "Celtic Chord progressions"
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Hallo,

also erstmal weiß ich wie üblich nicht ob mein thread hier richtig ist (Bam, bitte im Zweifelsfall verschieben), aber bei "help" paßte es irgendwie auch nicht.

Ich wollte einfach mal fragen ob jemanden von den composern eine gute Idee zum Thema "celtic chord progressions" hat. Aslo gegoogelt hab ich das schon, ich will weder Bände wälzen noch Musik studieren.

Irish Folk Songs als Grundlage hätte ich auch genug, aber.....

Also ich dachte so in die Richtung von den vielen Scales die z.B. H.G. in seinen Dream Machines verarbeitet hat, da gehören ja auch immer gewisse Chordprogressions dazu. Und mir ist mal in einer ruhigen Minute jetzt in der arbeitsfreien Zeit um den Jahreswechsel eine Idee in den Kopf gekommen die ich gerne in Songs umsetzen möchte.

Ein ganz bestimmter Ort während eines Urlaubs in Irland vor inzwischen Jahrzehnten mit dem ganz viele Impressionen verbunden sind. Jetzt kam mir die verrückte Idee das in sowas wie ein "Konzeptalbum" umzusetzen. Wie gesagt ich bin musikalischer Analphabet, Hobbymusiker und im wesentlichen auf "Kompositionshilfen" (so wie eben die Dream Maschines von H.G.) angewiesen um das umzusetzen.

Daher die Frage: gibt es sowas überhaupt, "typisch keltische Chordprogressions", also quasi von Enya bis Christy Moore ? Oder vielleicht sogar darüber hinaus für die keltisch/gälisch/bretonische Musik bestimmte typische Geschichten ? Wie gesagt, nix wissenschaftlich-theoretisches, aber falls jemand etwas dazu einfällt (am besten natürlich direkt ein paar Akkordfolgen als Ausgangsbasis, bin aber auch für jeden Tip dankbar).

Richard
Mit Cubase sollte es gehen, jedenfalls mit den aktuellerem Versionen ab 7.0. In der Elements ist es nicht drin, da sehr eingeschränkt ist, ob es in der Artist drin ist, keine Ahnung

https://www.steinberg.net/dk/products/cu...ne_up.html
Hallo Bam,

nee, hab ich mich wohl wieder nich ganz klar ausgedrückt, meinen "workflow" habe ich beisammen (Tracktion, VSTi, einen "Composer" und einen Midi-Sequencer (Sundog) wo ich die Progressions eingeben kann), ich such wirklich nach so was wie "C-Am-Dm was weiß ich" FALLS es sowas überhaupt gibt als "typisch keltisch".

Wie gesagt, Irish Folksongs habe ich diverse, aber da hab ich eigentlich (als absoluter Laie) in den "Lagerfeuerversionen" für mich und Klampfe nix "typisches" gefunden. Vielleichts gibts das ja auch gar nicht, ich dachte nur eben wenn ich mich schon an sowas versuche dann sollte es wenigstens so klingen....

Also mal anderes Beispiel mit den H.G. Dreammaschines, wenn man da z.B. irgendwelche Ragas als Scales nimmt dann klingen die Songs eben auch so und nix mehr C-G-Am....

Richard

Ich hab zwar nicht die aktuelle Cubase-Version, leider nur die 5.5er, aber selbst dieses hat zig Skalen. Den Akkordmanager gibt es erst seit der 7er Version.

[attachimg=1]

Die Skalen, die HG Fortune genutzt hatte, er ruhe in Frieden, fand ich ehrlich gesagt, nicht sehr inspirierend. Ich kann mich mal schlau machen. Vielleicht können wir Marquette überreden, das er einen kleinen Crashkurs in Harmonielehre gibt.....
PietDanke

hab die Seite gleich in unsere Linkliste aufgenommen
Hallo Piet,

von mir auch ein ganz herzliches  Danke

Genau sowas hatte ich gesucht  Smile

Richard
Danke Bam, dass du mich hier erwähnst. Aber ich hatte in meinem Leben nur einmal Unterricht. Da war ich schon 50 Jahre alt. Es kommt bei mir alles aus dem Bauch.
(15-01-2015, 05:22 PM)marquette link schrieb: [ -> ]Danke Bam, dass du mich hier erwähnst. Aber ich hatte in meinem Leben nur einmal Unterricht. Da war ich schon 50 Jahre alt. Es kommt bei mir alles aus dem Bauch.

F6a45be4d3aba6354a6b6bb00d836c00
https://www.ultimate-guitar.com/forum/ar...05130.html

dort wird genau über dieses Thema diskutiert. Vielleicht ist es ja hilfreich.  Wink
Also was ich bis jetzt so von dieser Musik mitbekommen habe,
ist dass sie überwiegend "gerade" Harmonien benutzt wie C, Am, Em, F, Dm. Gerne wird eine Dominantseptime verwendet - aber nicht zwingend.
Da gibt es selten so was wie Bm7b5; das ist zum Beispiel ziemlich jazzig. Auch weniger Maj7. Natürlich ist das den Künstlern immer selbst überlassen.
Ich spreche hier mehr von der traditionellen Musik; weniger von der experimentiellen.
Aber gravierend für diese Musik sind eben die Instrumente. Eine Bodhran Drum klingt typischer, als Bongos und Congas. Und eine Flute Whistle typischer als ein Leadsynth-Sound.

Das ist so meine Meinung dazu

LG
Mira