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Thread Contributor: GeorgeTheMerlin(((Software um))) PC zu beschleunigen
#1
Benutzt ihr Software, um euren PC zu beschleunigen? Wie optimiert ihr euer System?

Das kann sein: unnötige Hintergrunddienste abschalten, Festplatte ordnen und defragmentieren usw. usw.

Mein PC ist ne alte Mühle von 2009 - und gerade Musik mit Effekten und mehreren Spuren läßt die CPU leicht an die 100% Grenze kommen - dann gibts nur noch Verzerrungen. Ich müsste alle fertige Spuren sofort in Audio Spuren umwandeln - um überhaupt weiterarbeiten zu können.

Seit Jahren benutze ich ASC von IOBIT - bin da ganz zufrieden mit. Ein Durchlauf beschleunigt spürbar. Ebenso die Beschleunigung durch Abschalten unnötiger Hintergrunddienste von Windows mit einem Knopf. Wäre sicher noch zu optimieren, wenn ich mich da besser auskennen würde und manuell eingreifen könnte.

Weiter benutze ich den kostenlosen Defragmentierer von IOBIT, weil er mehrere Defragmentierungsoptionen anbietet. Noch einen Tick schneller wirds, wenn ich mehrere Optionen davon hitereinander benutze. Aber klar: beim Installieren der kostenlosen Software muss man das Installieren von Zusatzsoftware abschalten. Das sollte aber inzwischen bei JEDER kostenlosen Software selbstverständlich sein, darauf zu achten.

Seit dem Krieg zwischen IOB IT und Malwarebytes - laut Malwarebytes hätten die Chinesen von IOBIT ihre Virensignaturen für ihre eigene Software kopiert - wird oft vor ASC gewarnt oder gesagt, es sei unnütz. Der ADWcleaner von Malwarebytes behandelt ASC als Schadsoftware. (So kann mans auch machen!!!)

Also: meine alte Mühle wird durch die IOBIT Programme spürbar beschleunigt - das mit unnütz könnte ich nicht nachvollziehen.

Daher mal in die Runde gefragt: WIE OPTIMIERT IHR EUREN PC?

Benutzt ihr auch diese EIN-KLICK-PC-TUNER, wenn ja welche mit welchen Erfahrungen - oder benutzt ihr die bordeigenen Tools von Windows - oder Beides und habt Vergleichsmöglichkeiten, ob die Einklickprogramme wirklich Vorteile bieten?

Wobei man das bei einem neuen PC vielleicht nicht ganz so deutlich merkt wie bei einer alten Mühle :Big Grinlar wird die alte Mühle dadurch nicht neu - und ich muss immer noch Spuren ins Audio wandeln mit einer DAW um arbeiten zu können - aber eine leichte und schon spürbare Verbesserung ist schon zu verzeichnen, finde ich!

grüssli merlYnn
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#2
Den ASC habe ich im Moment auch, sonst hatte ich jahrelang Tuneutillities von AVG genutzt
Festplatten sollte man so wenig wie möglich defragmentieren, da es die Lebensdauer von diesen verkürzt
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Thanks given by: GeorgeTheMerlin
#3
(02-09-2017, 07:49 PM)Bam schrieb: Den ASC habe ich im Moment auch, sonst hatte ich jahrelang Tuneutillities von AVG genutzt
Festplatten sollte man so wenig wie möglich defragmentieren, da es die Lebensdauer von diesen verkürzt

OHA - danke für die vielleicht rechtzeitige Warnung Angel

Gibt es signifikante Unterschiede zwischen ASC und Tuneutilities - oder bleibt sich das in etwa gleich?
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#4
Ich finde die ergebnisse besser von TU.
Und das Programm gibt es schon seit 1998, wurde immer weiterentwickelt

IOBit versucht ständig irgenwelche anderen Tools unterjubeln, ob man sie will oder nicht. Was wirklich gut ist, ist der Driver-booster
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#5
Hallo,

ich nutze keine derartigen Werkzeuge, weil sie bei mir nie wirklich etwas gebracht haben. Ich hatte immer das Gefühl, viel Zeit in Clean-up-Aktionen zustecken, hinterher dann aber doch wieder rendern zu müssen.
Meines Erachtens hilft im Audiobereich nur Rechenkapazität.
Normalerweise habe ich meine PC solange es irgendwie geht, den letzten Rechner hatte ich 10 Jahre.
Irgendwann war dann mal Feierabend bzw. der Rechner ließ sich hardwaremäßig nicht weiter aufrüsten, und Win8/Win10 passten nicht auf die alte Hardware, also musste ein neuer her.
Es kostet viel Geld, tut weh, hilft aber meines Erachtens nichts.
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#6
Wenn man genau weiß, wie man so eine Optimierungssoft nutzt, bringt es schon was. Sonst kann man mehr kaputt machen, als reparieren

zu preiswerten PCs, kann diesen Laden echt empfehlen, in meinem Freundeskreis und ich selber, haben sich da Rechner zusammenstellen lassen. Du suchst dir die komponenten aus und 3 Tage später hast du einen zusammengebauten Rechner zuhause.....

http://www.pclike.de/de/
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#7
Zur Defragmentierung möchte ich vorab anmerken, dass es richtig ist, mechanische Festplatten möglichst selten zu defragmentieren (wenn sie denn schon recht voll sind und die Defragmentierung viel zu tun hat), SSD's sollten jedoch überhaupt nie defragmentiert werden.

Das meiste Tuning-Potential liegt in der Umstellung einer mechanischen Festplatte auf eine SSD. Hier ist jeder Euro in Lebenszeit umgerechnet gut angelegt. Ohne Werbung machen zu wollen, schwöre ich seit etwa 7 Jahren auf die SSDs von S*****g.
Daneben gibt es noch die Möglichkeit, die Speicherperformance durch Dual-Channel-Betrieb (also grob zwei gleich große RAM-Streifen in zwei Slots) zu verbessern. Das muss aber auch vom Mainboard unterstützt werden.

Mein verwendeter Laptop ist ein Dell Latitude 6220 von 2011, er ist also auch nicht viel jünger. Ich bin aber mit seiner Performance unter Win7/32 weitestgehend zufrieden.
Mit Optimierungsprogrammen der hier vorgeschlagenen Art habe ich früher unterm XP experimentiert, außer Ärger und Abstürze hat mir das aber nichts gebracht. Na gut, eine verbesserte Kenntnis der Zusammenhänge, da ich dann manuell das System reparieren mußte.
Man sollte sich vor Augen führen, dass so ein Programm durchaus auch eine Zusatzbelastung für das System darstellen kann, sofern es einen Dienst installiert, und dann auch immer wieder gekauft werden möchte.

Zu dessen Funktionalität bzw. eigenhändiger Optimierung:

Ein leistungsfähiger Systemmonitor der schlanken Art ist z.B. von Sysinternals (Process Explorer) kostenlos zu bekommen.
Was durchaus Performance verbraten kann, ist der Virenscanner (der bei der Arbeit mit der DAW sowieso deaktiviert werden sollte), sowie eventuell diverse Helferlein, die Datenverkehr und Traffic überwachen, bzw. aufs Internet zugreifen. All das benötigt natürlich auch Speicherplatz, der unter Win32 zumindest begrenzt ist.
Daneben kann es auch sinnvoll sein, WLAN und Bluetooth, sofern vorhanden, während der DAWArbeit zu deaktivieren.

Weitere, durchaus effiziente Verbesserungsmöglichkeiten gibt es unter den erweiterten Systemeinstellungen bei den Visuellen Effekten.

Unnötige Dienste beenden/deaktivieren/manuell schalten läßt sich mit ein wenig Googlerei und der Dienstverwaltung ganz gut auch ohne Zusatzprogramm lösen.
Dort sind die Dienste ja auch z.T. relativ ausführlich beschrieben. Grundsätzlich empfehlen zur Deaktivierung kann ich z.B. die die Windows Benutzererfahrung, evtl. auch Superfetch. Es gilt natürlich das Vorsichtsgebot. Gleiches gilt für den Taskplaner. Grundsätzlich sollte man sich aber immer auch genau merken, was man gerade gemacht hat, da es natürlich Software gibt, die bestimmte Dienste nutzt. Sind diese abgeschalten, funktioniert die Software auch nicht mehr oder fehlerhaft.

Den Papierkorb zu leeren schafft man wirklich auch selber. Der Temp-Ordner ist schon was anderes, man muss ihn erst finden (falls man ihn nicht selbst bestimmt hat). Dort kann sich schon was ansammeln, zurückgelassene Installationsdateien, Zip-Rückstände etc. Dafür gibt es aber auch eine Windows-eigene Funktion, wenn ich mich recht erinnere.

Von einer Registrybereinigung, ob automatisch oder selbst vorgenommen, würde ich mal grundsätzlich abraten, außer es handelt sich um Viren- bzw. Trojanerbefall und entsprechende spezialisierte Reinigungsprogramme. Die Registry ist nach meiner Information eine Art Datenbank, die bei Systemstart geöffnet wird, und der Zugriff darauf ist auch sehr stark von der Festplatte abhängig, sodass hier die SSD optimal einwirkt.

Wer ganz Hardcore ist, trennt seinen Musik-Rechner ganz von Netzwerk und Internet (Deaktivierung der Netzwerkkarte im BIOS), und deaktieviert dann auch gleich die zugehörenden Dienste. Zumindest unter XP ergibt sich dadurch eine "fühlbare" Reaktionsverbesserung der Maschine. man braucht nun auch keinen Virenscanner mehr und auch keine Firewall, sodass auch diese Teile des Hauptspeichers frei werden. Und je mehr man davon hat, desto besser auch für die Performance. Leider hat das aber bei Software-Lizensierungen einige Nachteile, da diese heutzutage meist online ablaufen.

Abschließend, unnötige Programme (oder unerwünschte PuPs) und Bremser kommen meistens bei der Installation (vermeintlich) kostenfreier Software mit. Hier lohnt es sich, die Dialogboxen genau anzuschauen, bevor man auf "Ok" oder "Weiter" clickt. Das fängt schon bei der Google Bar an und geht weiter über McAffee Testversionen (früher beim Flash-Update) etc. Mit der Zeit kann man sich da sein System schön zumüllen. Mann kann eben aber auch Müllvermeidung betreiben, sodass man dann kein Entsorgungsprogramm benötigt.

Mit diesen Ansätzen (ausgenommen dem Rechner ohne Netz und Internet) fahre ich jetzt eigentlich schon sehr lange sehr gut. Das System meines Laptops ist bislang ohne Neuinstallation geblieben, obwohl ich auch GIS und CAD und 3d-Visualisierung damit betrieben habe. Bei seinem Vorgänger, den ich noch manchmal verwende, einem Precision M4400, geht das mit XP noch viel länger. Die HDD-nach-SSD-Umstellungen habe ich unter Mitnahme des alten Systems durchgeführt, also ohne Neuinstallation.
Die alten Zähne wurden schlecht und man begann sie auszureissen<br>Die neuen kamen grade recht, um mit ihnen ins Gras zu beißen (Heinz Erhardt)
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